Asien in Berlin

Düsseldorf 2.0 – Naniwa

Neulich im Naniwa – Von Dienstwegen immer häufiger in Düsseldorf, muss ich euch Berliner nun schon wieder von einer grausam köstlichen Begegnung in Düsseldorf berichten. Trotz der zugegebenermaßen deutlich höheren Preise im Vergleich zu Berlin, kann ich jedem Japan-Fan uneingeschränkt einen Besuch in der Stadt am Rhein empfehlen – und sei es nur des Essens wegen 😀

 

NANIWA!

Was ihr definitiv vorher wissen solltet: Sowohl zur Mittagszeit als auch Abends gibt es Schlangen vor allen guten japanischen Restaurants, vor allem im Innenstadtbereich und im Besonderen vor dem Naniwa. In Düsseldorf weiß das jeder, aber als Berlinerin fand ich das erstmal überraschend. Das bedeutet einerseits – klar, das Essen ist so gut, dafür stehen Leute sogar Schlange. Andererseits bedeutet es auch, dass ihr ein gemütliches, laaaanges Essen eher vergessen könnt. Es geht (wenn man so will authentisch) zu, wie bei den Suppenküchen in Tokio: Rein, an die Bar (am besten schon draußen ausgesucht was de willst), bestellen, schnell futtern und wieder raus. Der Laden ist nicht besonders groß, immer voll und deine Klamotten riechen danach auf jeden Fall als würdest du dort arbeiten.

 

 

Beim Naniwa stehen die Leute also immer an, deshalb musste ich mich auch erst überreden lassen. Aber ja verdammt, die Suppen sind der helle Wahnsinn.

 


Na ni wa

Oststraße 55

40211 Düsseldorf

Website: www.naniwa.de

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